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Goldberyll im Steinhalter

Cut

Spiel mit Licht: Der Schliff von Edelsteinen

Der Schliff bedingt das Feuer und die Brillanz eines Edelsteins. Ziel des Schleifers ist es stets, eine maximale Lichtausbeute zu erreichen, denn durch den Schliff bricht sich das Licht an den Wänden des Edelsteins. Im Idealfall können alle Lichtfrequenzen wieder aus dem Stein austreten, sodass der Edelstein im Auge des Betrachters glitzert und funkelt.

Der Schleifer versucht auch, durch die Form und Geometrie dess Schliffs die Besonderheiten eines Edelsteins hervorzuheben, denn jeder Edelstein verfügt über seinen eigenen, unverwechselbaren »genetischen Fingerabdruck« und offenbart dadurch auch seine Herkunft und Geschichte.

0 – Excellent1 – Sehr gut2 – Gut3 – Mittelmäßig4 – Schwach
Ein überdurchschnittlich guter, perfekter und fehlerloser Schliff In allen Kriterien ein überdurchschnittlicher Schliff Ein durchschnittlich guter Schliff Ein Schliff mit deutlich sichtbaren Mängeln Ein sehr schlechter, unproportionaler Schliff
Dadurch ein Edelstein mit hervorragender Billanz, Lüster und Farbe Geringe oder minimale Fehler Ausgewogenes Verhältnis von Stärken und Schwächen, angepasst an den Stein   Der Stein eignet sich nicht als Schmuckstück